Die Zukunft beim Klimaschutz
Fossile Rohstoffe (Bodenschätze) wie Erdöl, Erdgas und Kohle werden in Zukunft einmal aufgebraucht sein. Doch auch danach brauchen wir noch Energie, zum Beispiel in Form von Strom. Außerdem schaden die fossilen Rohstoffe dem Klima auf unserer Erde. Ganz anders sieht es da bei Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Pflanzenresten aus. Diese “Rohstoffe“ sind an vielen Orten auf der Welt in fast unbegrenzten Mengen vorhanden. Mit ihrer Hilfe kann “saubere“ Energie erzeugt werden, die nicht das Klima schädigt. Es entstehen so gut wie keine klimaschädlichen Treibhausgase bei der Energiegewinnung aus… |
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…Windkraft: Wind gibt es immer, vor allem an der Küste oder auf Bergen. Der Wind treibt die Propeller einer Windkraftanlage wie auf dem Bild rechts an. Die Anlage erzeugt aus der Bewegung Strom - ohne Treibhausgase zu produzieren. |
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…Solarkraft: Wenn keine Wolke am Himmel steht, scheint das Sonnenlicht stundenlang auf die dunkle Oberfläche einer Solaranlage - wie bei jener auf dem Hausdach im Bild rechts. Im Inneren der Anlage wird mithilfe der Sonnenstrahlen Strom erzeugt. |
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…Wasserkraft: Ob an Flüssen, Seen oder an der Küste: Wasserkraftanlagen erzeugen Strom durch die Kraft des Wassers. Große Mengen Wasser werden mit hohem Druck durch ein Rohr gedrückt, in dem sich ein Propeller befindet. Über die Drehung des Propellers im Wasser kann Strom erzeugt werden. |
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…Erdwärme: Das Innere unserer Erde ist sehr heiß – und das können wir ausnutzen. Kaltes Wasser wird in das Erdinnere geführt, wo es sich erwärmt. Anschließend wird das heiße Wasser wieder nach oben gepumpt. Auf diese Weise kann man klimafreundlich warmes Wasser nutzen, Gebäude beheizen oder Strom erzeugen. |
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…Biomasse: Gibt man erwärmte Pflanzen, Biomüll und Gülle in einen luftdichten Behälter, produzieren winzig kleine Bakterien Biogas. Das Biogas kann wiederum genutzt werden, um Strom zu erzeugen. | ![]() |